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Dietrich-Bonhoeffer-Garten der Ruhe und Meditation

Der Garten in Szczecin Zdroje (einst Finkenwalde) ist eine Gedenkstätte für Dietrich Bonhoeffer. Ein Ort, der das Bewusstsein erweitern, zur Reflexion verleiten und Verständigung aufbauen soll. Die Idee der Entstehung eines sogenannten Gedenkgartens für Dietrich Bonhoeffer wurde vor vielen Jahren von Pfarrer Piotr Gaś eingeleitet, zusammen mit dem Pfarramt der Evangelisch-Augsburgischen Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit in Stettin sowie dem Pfarramt der Hl.-Nikolaus-Kirche in Hamburg. Der Garten entstand im September 2002 im Rahmen eines internationalen Projekts der Jugen

Bunker und unterirdische Stollen

Sie befinden sich direkt beim Szmaragdowy-See. Die Stollen entstanden hier infolge der Bergbauarbeiten im Kreidebergwerk, das bis 1925 in Betrieb war. Während des Zweiten Weltkriegs wurden die Stollen ausbetoniert und an die Erfüllung militärischer Funktionen angepasst. Auf der Oberfläche befinden sich interessante Bauten mit komisch welligen Dachrändern. Diese Tatsache wird durch die Tarnung der Gebäude vor ihrer Erkennung aus der Luft erklärt. Nach vielen Jahren der Zerstörungen, wurden die Bunker zur Besichtigung geöffnet, und das dank dem Stetti

Betonschiff „Ulrich Finsterwalder” am Dąbie-See

Betonschiffe wurden vor allem in der Werft in Darłowo gebaut, aufgrund der Kriegseinschränkungen im Stahlverbrauch. Eines davon, „Ulrich Finsterwalder” mit einer Länge von 90 Metern, einer Breite von 15 m und 6,5 Eintauchtiefe sowie einem Volumen von 2947 BRT nahm seine erste Fahrt im August 1944 vor. Es gehörte zur Stettiner Lubberl & CO Reederei. Es handelte sich um einen Tanker, der synthetisches Benzin aus der Fabrik für synthetisches Benzin in Police nach Świnoujście transportierte. Es wurde am 20. März 1945 von der sowjetischen Luftfahrt im Haf

Feurige Vögel von Hasior

Die Freiluftkomposition „Feurige Vögel” wurde auf einem Hang am Schloss im Jahre 1975 von Władysław Hasior zum Anlass seiner individuellen Ausstellung am Pommerschen Herzogsschloss ausgeführt. Die untypische und modernistische Skulptur ist aus Formstücken, Stangen, Ketten sowie Blech gebaut. Zu Beginn waren alle Elemente mit Silberstahl beschichtet, erst im Laufe der ersten Renovierung unter der Aufsicht von Władysław Hasior erhielten sie die aktuellen Farben. Die Vögel sind vor allem in Blau- und Rosatönen gestrichen, die Radfelgen und senkrechten Elem